Lacto- und Bifidobakterien – die natürliche

Hilfe für die Verdauung

BioKing DARM-FIT als komplexes Pflanzenfermentgetränk unterstützt effektiv die Neubesiedlung, Stabilisierung und Diversität der Darmflora.

  • 8 Milchsäurebakterienstämme
  • 19 Kräuter- und Gewürzextrakte
  • vegan · zuckerfrei · unpasteurisiert
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Mikrokosmos – Darm

Unser Darm beherbergt ein komplexes Ökosystem aus Mikroorganismen. Mikroorganismen waren schon sehr lange vor uns Menschen auf diesem Planeten und sind überall.

Mikroorganismen wie z.B. Bakterien, Pilze oder Algen waren und sind der Anfang allen Lebens. Sie sind für das bloße Auge unsichtbare Kleinstlebewesen, die jedoch in der Lage sind, Stoffe zu bilden, die sich auf rein chemischem Wege nur sehr schwer bzw. gar nicht herstellen lassen. Daher sind wir auf ihr natürliches Vorkommen und ein funktionierendes Zusammenarbeiten angewiesen.

Normalerweise sollten in unserem Ökosystem-Darm unzählige erwünschte Mikroorganismen als ständige Bewohner in einer größtmöglichen Diversität vorhanden sein, da sie für eine gute Funktion unserer Darmflora unverzichtbar sind.

Ebenso wie in unserem Darm kommen diese Mikroorganismen im gesunden Boden, dem „ausgelagerten Verdauungsorgan“ der Pflanze vor, wobei das gleiche Funktionsprinzip herrscht. Sie sind um uns, auf uns und in uns - ohne sie könnten wir nicht überleben.

Unser Darm ein sensibles Organ

Das A und O für ein gutes Bauchgefühl sind eine gesunde Verdauung und eine intakte Darmbarriere.

Probleme mit der Verdauung, Blähungen, Sodbrennen, Völlegefühl, Verstopfung oder Durchfall sind für viele Menschen ständige Begleiter. Aber auch chronische Müdigkeit, dauerndes Frieren, Gereiztheit, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Depressionen haben ihre Ursachen in einer gestörten Verdauung.

Ohne gezielte Gegenmaßnahmen kommt es zu Abwehrschwäche und damit zu Infektanfälligkeit und schließlich zu den sogenannten Zivilisationskrankheiten, sowie zu Problemen die Viele kennen, wie Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten.

Unser Darm ist nicht nur für die Aufnahme von Nahrung, sondern auch für die Ausscheidung verdauter Nahrungsreste und Giftstoffe verantwortlich. – Keine leichte Aufgabe!

Denn wer das allgemeine Ernährungs-(fehl)verhalten, den Grad der Umweltverschmutzung (z.B. Schwermetallbelastung) und die Probleme des Medikamentenmissbrauches kennt, der weiß, dass es dem menschlichen Körper nicht an Giftstoffen mangelt, die auf Dauer nicht nur den Verdauungstrakt, sondern den ganzen Organismus belasten.

Synthetische Konservierungsstoffe in hochverarbeiteten Lebensmitteln hemmen das Wachstum von Darmbakterien, denn sie unterscheiden ähnlich wie Antibiotika nicht zwischen nützlichen und potenziell schädlichen Bakterien.

Studie https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0963996924010688

Das Mikrobiom im Wandel

Das Mikrobiom im Wandel

Rund 100 Billionen Mikroben besiedeln vor allem 7 Körperregionen: Nase, Mund und Hals, Lungen, Magen, Geschlechtsorgane, Dickdarm und Haut.

Die bakterielle Besiedelung des Verdauungstrakts beginnt im Wesentlichen nach der Geburt und hängt von einigen Faktoren ab, wie z.B. Stillen oder Fläschchenkost. Außerdem ist erwähnenswert, dass jeder Mensch eine individuelle mikrobielle Zusammensetzung der Darmflora hat, so einzigartig wie ein Fingerabdruck.

Diese mikrobielle Lebensgemeinschaft verändert sich laufend, je nach Ernährung, Lebensstil und biologischem Alter. Eine frohe Botschaft, denn das bedeutet, wir haben einen großen Einfluß auf diese Entwicklung.

Hier ist Diversität gefragt, ein wichtiger Aspekt für ein gesundes Mikrobiom. Das heißt, je vielfältiger die erwünschten Bakterienkulturen sind, umso besser für das Stoffwechselgeschehen und damit für das gesamte Wohlbefinden.

Die ersten hilfreichen Maßnahmen für einen gesunden Darm sind Aufbau und Pflege des Artenreichtums der Darmflora. Dazu gehört eine ausgewogene ballaststoffreiche biologische Ernährung mit einer regelmäßigen Zufuhr von “guten” probiotischen Bakterien, plus einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr von Quellwasser sowie genügend Bewegung.

„Im Darm sitzt der Tod oder das Leben“
„Im Darm sitzt der Tod oder das Leben.“

„Gute” und „schlechte” Bakterien sollten zumindest im Gleichgewicht sein. Nimmt man jedoch täglich genügend Prä- und Probiotika mit der Nahrung auf, kann sich auch eine gestörte Verdauung spürbar verbessern. Denn durch einen Wachstumsschub von verschiedenen probiotischen Bakterien kann sich das „Innenklima“ im Darm, die Darmflora laufend positiv erneuern und stabilisieren und krankmachende Bakterien, sowie schädliche Viren haben dann wenig Chancen, sich im Darm auszubreiten. Damit verringert sich natürlich auch das Risiko für Entzündungen, Infekte, Grippen, Allergien und andere Krankheiten.

Sind die Darmwände aber erst einmal frei von alten Schlacken und schädliche Stoffwechselprodukte aufgesaugt und ausgeschieden und haben sich die Darmschleimhäute sowie die Darmflora regeneriert, verbessert sich damit auch die Reinheit des Blutes, wodurch die Grundlage für eine optimale Aufnahme der Vitalstoffe gewährleistet ist. Gleichzeitig sorgt eine stabile vielfältige Darmflora auch für die Produktion von Vitaminen sowie Hormonen und unterstützt unser Immunsystem.

Wir sehen also, ein vitales vielfältiges Mikrobiom hat in jedem Fall positive Auswirkungen auf den ganzen Organismus und somit einen erheblichen Einfluss auf unsere Lebensqualität. Schließlich hängt unser Wohlbefinden insbesondere vom Wohlbefinden unserer nützlichen Darmbakterien ab.

Durch Fermentation gewinnt man die nützlichen Bakterien

Durch Fermentation gewinnt man die nützlichen Bakterien

Schon seit Jahrtausenden und bis jetzt werden in vielen Kulturen Fermentationsprozesse (lat. fermentum – Gärung) angewendet, um verderbliche Lebensmittel haltbar zu machen und dadurch die Nahrungsmittelversorgung über den gesamten Jahresverlauf zu sichern.

Die erforderlichen Helfer sind effektive Mikroorganismen, wie Milchsäurebakterien, Hefen, Photosynthesebakterien und ferment-aktive Pilze.

Das beste Beispiel für Fermentation ist die Herstellung von Sauerkraut. Früher überlebten Seefahrer die oft monatelangen Ozeanüberquerungen meist nur dank Sauerkraut. Denn beim Fermentationsvorgang wird aus dem in seiner Rohform Vitamin-C-armen Weißkohl eine Vitamin-C-reiche Nahrung hergestellt. Dies bewirken die ferment-aktiven Bakterien, in diesem Fall vor allem Milchsäurekulturen, die den Zucker im Gemüse in Milchsäure verwandeln.

Notwendigerweise haben die Menschen vor der Erfindung von Kühlschrank und Konservierungsmitteln auch bei uns ihre Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Gemüse selbst haltbar gemacht.

Milchsaures Vergären verlängert die Haltbarkeit

Im Prinzip ist die Fermentation meistens ein sauerstofffreier biochemischer Prozess, bei dem Bakterien, Hefen, und Kohlenhydrate, also Zucker, in Milchsäure und Essigsäure, sowie eine Reihe anderer organischer Säuren und Kohlendioxid umwandeln, wobei sich nicht nur die Haltbarkeit der Lebensmittel sondern auch Geschmack, Textur und Nährstoffgehalt verändern.

Bei diesem natürlichen Prozess entstehen aber nicht nur Milchsäurebakterien, sondern auch stark antioxidative, lebensfreundliche bioaktive Substanzen wie Enzyme, Vitamine, Aminosäuren und Aromen.

Bis heute werden bei der Fermentation von Lebensmitteln ausschließlich effektive Mikroorganismen wie Lactobazillen und Bifidobakterien eingesetzt, die zwischen 20° und 40° C optimal arbeiten.

Aufbau und Pflege der Darmflora mit Prä- und Probiotika

Vitalstoffe, Präbiotika und Probiotika sind oft Mangelware auf unseren Tellern, sollten jedoch Teil der täglichen Ernährung sein. Sie fehlen aber leider häufig, da in Fastfood und hochverarbeiteten Produkten kaum Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder Ballaststoffe enthalten sind. Es lohnt sich allerdings mit ein wenig Geduld und Ausdauer mit einer vollwertigen Ernährung sowie mit ganz natürlichen Verdauungshilfen - ohne dass eine Abhängigkeit entsteht – etwas für die Darmgesundheit zu tun.

Ein erfolgreiches Team als natürliche Alternative bei Verdauungsproblemen

BioKing DARM-AKTIVmit präbiotischen Ballaststoffen

DARM-AKTIV mit löslichen und nicht löslichen Ballaststoffen aus biologischen Pflanzen, mit Inulin, Pektin, Schleimstoffen und Kräutern, in Kombination mit DARM-FIT einem biologischem Fermentgetränk mit den erwünschten Lacto- und Bifidobakterien sind ein erfolgreiches Team für eine „aktive“ und „fitte“ Verdauung.

Denn diese Ballast- und Faserstoffe werden nicht verdaut, sondern erst im Dickdarm verstoffwechselt, wo sie einerseits den guten Darmbakterien – den Lacto- und Bifidobakterien als Nahrung dienen, und andrerseits binden Pflanzenfasern auch Stoffwechselgifte oder andere toxische Rückstände, die dann ausgeschieden werden und so keinen „Schaden“ mehr anrichten können. Jedoch brauchen sie dazu ausreichend Wasser, um richtig zu wirken.

BioKing DARM-FITmit probiotischen Mikroorganismen

DARM-FIT ist ein Fermentgetränk, das unter anderem 8 unterschiedliche lebende Bakterienstämme zur Unterstützung der Darmflora, dem Bakterienteppich unseres Verdauungsorgans enthält. Während des Verdauungsprozesses bilden sie Milchsäure, die den pH-Wert im Verdauungstrakt reguliert und die Entwicklung schädlicher Keime hemmt und die erwünschten fördert.

Die erwünschten Milchsäurebakterien, sogenannte Probiotika wirken gegen Fäulnisbakterien im Darm und halten krankheitserregende Bakterien in Schach und helfen bei der Entwicklung des Immunsystems. Sind zu wenige von ihnen vorhanden, kann das Gleichgewicht der Mikroflora gestört werden, was zu Verdauungsproblemen führen und sogar eine Gewichtszunahme verursachen kann. Außerdem kann sich durch eine Dysbiose auch das Risiko für Entzündungen und Infektionen erhöhen.

Optimalerweise sollte die Dickdarmflora zu 85 % aus probiotischen Lacto-Bakterien bestehen, was zu einer Wiederherstellung des biologischen Gleichgewichtes im Darmmikrobiom und zu einem guten Bauchgefühl führt.

BioKing DARM-FIT für ein gutes Bauchgefühl

Von Anis bis Wacholder

BioKing DARM-FIT für ein gutes Bauchgefühl

Durch gezieltes mikrobielles Wachstum und durch enzymatische Umwandlung von ausschließlich biologischen Zutaten entsteht ein trinkfertiges Bio-Fermentgetränk mit den erwünschten Lacto- und Bifidobakterien aus 8 aktiven Milchsäurebakterienstämmen, 19 verschiedenen Kräuter- und Gewürzextrakten, Acerolakirsche als natürliche Vitamin C Quelle und Ingwer.

Die Acerolakirsche liefert pro empfohlener Tagesdosis von 30 ml – 40 mg Vitamin C. (Vitamin C fördert das Wachstum nützlicher Bakterien und reduziert gleichzeitig schädliche. Vitamin C trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress und zur normalen Funktion des Immunsystems bei.)

Die Kräuter- und Gewürzmischung aus kbA besteht aus: Anissamen, Fenchelsamen, Süßholzwurzel, Basilikum, Bockshornkleesamen, Brennnessel, Dill, echter Engelwurz, Holunderblüten, Ingwer, Kamille, Kerbel, Oregano, Petersilie, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thymian, Wacholderbeeren.

Diese Pflanzen sind seit Jahrhunderten von Heilkundigen im Gebrauch. Sie haben eine wohltuende Wirkung auf die Verdauung und versorgen den Organismus mit wichtigen Antioxidantien, die der Entwicklung von freien Radikalen entgegenwirken.

Die 8 ausgewählten Mikroorganismen:

  1. Bifidobacterium lactis Einer der robustesten Darmbewohner - unterstützt Immunsystem, Barrierefunktion und hilft bei der Verdauung von Ballaststoffen.
  2. Bifidobacterium longum Oldschool-Darmbakterium – eines der ersten, die sich nach der Geburt ansiedeln. Fördert antientzündliche Prozesse, hilft beim Abbau komplexer Kohlenhydrate und kann die Darmwand schützen.
  3. Lactobacillus acidophilus Der Klassiker aus Joghurt - produziert Milchsäure, senkt den pH-Wert im Darm, hemmt unerwünschte Keime. Wird oft mit besserer Verdauung und Immunsupport in Verbindung gebracht.
  4. Lactobacillus casei Ziemlich stressresistent - unterstützt Verdauung, wird oft mit weniger Blähungen und stabilerer Darmflora assoziiert. Arbeitet oft gut mit anderen Lactobacillen zusammen.
  5. Lactobacillus rhamnosus Sehr gut untersucht - haftet stark an der Darmschleimhaut, produziert antimikrobielle Stoffe, kann Durchfallrisiken senken und wird oft bei empfindlichem Darm eingesetzt.
  6. Lactobacillus salivarius Kommt natürlicherweise in Mund und Darm vor. Kann pathogene Keime verdrängen und hat einen Ruf, das orale Mikrobiom positiv zu beeinflussen.
  7. Lactococcus lactis Der Käse- und Fermentationsprofi - produziert Milchsäure und diverse bioaktive Stoffe, die den Darmfloraaufbau unterstützen können.
  8. Streptococcus thermophilus Auch ein Milchsäurebakterium, bekannt aus Joghurtkulturen - robust - unterstützt die Lactoseverdauung und schafft ein freundliches Milieu für andere Stämme.
Der natürliche Fermentationsprozess von DARM-FIT

Der natürliche Fermentationsprozess von DARM-FIT

Zu Beginn wird Wasser in den Tanks über Heizstäbe auf 38 Grad erwärmt, bevor schließlich Zuckerrohr und danach die Milchsäure-Kulturen sowie die Kräuterextrakte eingerührt werden.

Insgesamt 3 Wochen dauert dieser natürliche Fermentierungsprozess. Dabei wandeln die Milchsäurebakterien den Zucker in der Melasse in organische Säuren um, die dem Getränk einen säuerlichen Geschmack und gleichzeitig ihre natürliche Haltbarkeit geben. Da hierbei kein Sauerstoff im Spiel ist, sterben schädliche Mikroorganismen ab und nur nützliche Bakterien bleiben übrig. Denn durch die Milchsäure entsteht während des Fermentierungsvorganges ein niedriger 3,5 pH-Wert, was die Entwicklung schädlicher Bakterien im fertigen Getränk verhindert.

Dies macht das Getränk selbstkonservierend und verleiht ihm zusammen mit den organischen Säuren, Ingwer und Acerola, sowie dem Extrakt aus der Kräuter- und Gewürzmischung zusätzlich einen speziellen säuerlichen frischen Geschmack, der bei diesem ganz natürlichen Prozess von Zeit zu Zeit variieren kann.

Sobald der letzte verbliebene Zucker in der Melasse umgewandelt ist, ist die Fermentation abgeschlossen.

10 Milliarden KbE pro 100 ml (koloniebildende Einheiten) lebensaufbauender Milchsäurebakterien haben später im menschlichen Darm einen hemmenden Einfluss auf Fäulnisbakterien, Parasiten und andere Mikroben wie Salmonellen.

Um eine entsprechend hohe Überlebensrate im Mikrobiom zu erzielen, ist die Resistenz gegenüber Magen- und Gallensäure entscheidend. Eine schnellere Passage durch Magen und Zwölffingerdarm von flüssigen Probiotika kann dabei ein Vorteil sein.

Eine weitere Voraussetzung für die Wirksamkeit von Lactobazillen ist die Fähigkeit zur Anhaftung und zur Bildung von Kolonien an der Darmschleimhaut.

Nach der Fermentation, abgefüllt in der Flasche sind die Mikroorganismen von DARM-FIT aufgrund des niedrigen pH-Wertes in einem Ruhezustand und beginnen sich erst zu vermehren, sobald sie in den Körper gelangen und dort auch gefüttert werden. (z.B. mit Ballaststoffen von DARM-AKTIV)

Damit ist die Basis gelegt, dass die probiotischen Bakterienstämme an der Darmschleimhaut ihre Wirkung entfalten können.

Das Mikrobiom dirigiert das physische und psychische Immunsystem.

Das Mikrobiom dirigiert das physische und psychische Immunsystem.

In erster Linie ist der Darm ein absoluter Schwerarbeiter. So hat er nicht nur die Aufgabe, Lebensmittel zu verdauen und Nährstoffe aufzunehmen, sondern die dort lebenden guten Bakterien spielen auch eine wichtige Rolle bei der Produktion und Freisetzung von Vitaminen und Hormonen.

Mit einem Gesamtgewicht von etwa 1,5 Kilogramm hat das Mikrobiom eine enorme Bedeutung für die Gesundheit von Körper und Psyche. Wenn aber die Darmaktivität durch chronischen Stress gestört ist, können Konzentrationsprobleme, ständige Müdigkeit, Schlafstörungen und sogar Depressionen die Folge sein.

Je vielfältiger sich jedoch die erwünschte Bakterienflora entwickeln kann, desto widerstandsfähiger ist der Mensch, denn eine gute Verdauung ist nicht nur für ein gutes Bauchgefühl, für Energie und Leistungsfähigkeit, sowie für ein aktives Immunsystem, wo 80% unserer Immunzellen produziert werden wichtig, sondern auch für eine optimale Funktion des Gehirns.

Trotz aller Forschung wissen wir noch wenig über die komplexen Mechanismen und Zusammenhänge zwischen hilfreichen Darmbakterien und einem gesunden Gehirn, denn der Darm stellt ein sehr komplexes und dynamisches bakterielles Ökosystem dar, das leider auch für Stress sehr anfällig ist. (So kann z.B. chronischer Stress auf die Darmbakterien wie ein Breitbandantibiotikum wirken.)

„Dass unser Darm und unser Gehirn miteinander permanent kommunizieren klingt wie Science Fiction, ist aber pure Realität.“

100 Millionen Nervenzellen im Verdauungssystem stehen in direktem Kontakt zum Gehirn und alarmieren in kritischen Situationen das vegetative Nervensystem. Daher spricht man auch vom Bauchhirn, denn 90 % der Befehle gehen vom Bauch in den Kopf und beide Ebenen steuern unseren emotionalen und hormonellen Alltag oft ohne, dass wir uns dessen bewusst sind.

Die Darm-Hirn-Achse tauscht bidirektional Signale zwischen dem Gehirn und dem Darm aus.

Darm-Fit zur Unterstützung einer ausgewogenen Ernährung

BioKing DARM-FIT ist ein veganes, unpasteurisiertes Bio-Fermentgetränk, das frei von Alkohol, Zucker, Gluten, Laktose, sowie Histamin ist.

Da bei der Fermentierung der gesamte Zucker von den Bakterien verbraucht und in organische Säuren, hauptsächlich Milchsäure und Essigsäure umgewandelt wird, ist das Getränk völlig zuckerfrei und daher auch für Diabetiker geeignet.

BioKing DARM-FITBio-Fermentgetränk mit Lacto- & Bifidobakterien

Einnahmeempfehlung:

  • BioKing DARM-FIT ist ideal als tägliche Kur, auch vorbeugend, um die Neubesiedelung, Stabilisierung und Diversität des Darms effektiv zu unterstützen.
  • 3 x täglich 10 ml zu den Mahlzeiten verdünnt in einem Glas Wasser – (10 ml ist eine Verschlusskappe)
  • Kann auch in Gemüse- oder Obstsäfte gemischt werden. Nach dem Mischen sofort trinken. Nicht mit heißen Getränken mischen.
  • BioKing DARM-FIT ist ein idealer Reisebegleiter und eine effektive Unterstützung bei einer unausgewogenen Ernährung.
  • BioKing DARM-FIT wird ebenfalls zur Stabilisierung der Darmflora während und nach einer Antibiotikaeinnahme empfohlen.

Haltbarkeit und Lagerung:

Das Produkt bitte kühl und dunkel lagern.

BioKing DARM-FIT ist nach dem Öffnen 2 Monate haltbar und muss im Kühlschrank, idealerweise bei 4-8 °C aufbewahrt werden.

Nach dem Öffnen kann es zu einer leichten Nachgärung kommen, wodurch in der Flasche ein leichter Überdruck entstehen und Bläschen aufsteigen können. Außerdem kann eine unterschiedliche Trübung, z.B. weiße Flocken oder ein leichtes Schäumen auftreten, was auf die aktiven Enzyme in der Flüssigkeit zurückzuführen ist. Diese natürlichen Prozesse bedeuten jedoch keine Minderung der Qualität.

Mit jeder Mahlzeit, die wir zu uns nehmen, beeinflussen wir unser Darmmikrobiom – im Guten wie im Schlechten.
„Iss nichts, was deine Urgroßmutter nicht als Essen erkannt hätte!“